Kennst du dieses Gefühl?
Du achtest auf deine Ernährung. Du bewegst dich. Du schläfst (meistens). Und trotzdem:
Morgens schaust du in den Spiegel und denkst:
„Warum sehe ich so aufgeschwemmt aus? Dabei habe ich gestern kaum etwas gegessen."
Nachmittags, mitten in einem langen Tag:
„Ich brauche jetzt irgendwas Süßes. Ich bin nicht mal hungrig – aber ich kann nicht anders."
Abends, im Bett, endlich Ruhe:
„Ich bin todmüde. Aber mein Kopf schaltet einfach nicht ab."
Und irgendwann kommt dieser Gedanke:
„Vielleicht bin ich einfach zu schwach. Zu undiszipliniert. Vielleicht liegt es an mir."
Wenn du das kennst – dann sollst du wissen: Es liegt nicht an dir.